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Die Spirogeraden oder: die Kugeln in meinem Kopf...


(auf dem Weg in die Stadt, zu einem Amt von dem ich leider outgeburned abhängig bin)

Die Spirogeraden oder: die Kugeln in meinem Kopf...


(auf dem Weg in die Stadt, zu einem Amt von dem ich leider outgeburned abhängig bin)

Das Parallelokilogramm,

                                  ein Ki-Programm.
Und? Fließt es?

             Möglich...

Die Konsistenz des Geistes,

                          so heißt es,

ist geradewegs ein ungeformter Weg aus dem unförmigen Herzen eines formlos formbar wirren Labyrinths der irrenden Geradlinigkeit.
Armes Deutschland!
Normalografen und die Reiter der Paralyse. Parallel dazu – und fast schon peinlich – die Theorie des gekrümmten Raumes... Ein Traum im Trauma dieser Zeit. Fantasie im Stigmasturm, ein Loch im Wurm...

...Fortsatz: Auf schiefer Ebene stehen wir, laufend. Haltbar im Mindestverzehr. Von der Möglichkeit der unmöglichsten Möglichkeiten

– möglicherweise unmöglich machbar – reden wir die ganze Zeit.

Qi Gong, so long, mein Alter Ego! Reih das Ki wie Perlen auf! Ob wir es jemals gerade rücken können? Zumindest halbwegs, auf dem Wege einer geradlinigen Spirale...

Vergangenes umringt den Weg und kreist uns ein. Und geradeaus weiter! Ohne Stillstand! Hier herrscht Ordnung! Ein paralytisch paranoides Paradoxon... So haben wir einst die Null gewählt, um’s scheinbar rechnend auszumachen... Ein Weiß mit Kreis... Was soll der Scheiß? Im Schweiß des Blutes Angesicht  zu Angesicht

verhelfen wir laufend dem Stillstand

scheinbar

innehaltend.

Wir gehen den Weg! Den wählten wir uns doch vermeintlich selbst! Frei. Verkäuflich? Verächtlich. Ächzend. Lechzend. Im Kreislauf kreisend und zur Mitte. Kugelförmig ausgelagert, die Spirale, sich geradewegs im Kreise drehend. Und ab durch die Mitte! Weiter geht’s.

Brummend.

Stinkend.

Autobahn.

Ampel.

STOP!

Hier geht es lang... Nein, doch nicht... Oder vielleicht hierher?

Dem Staate stattlich Einhalt bieten? Eidesstattlich und stattdessen?! Stationär... Das geht doch nicht! Und nebenan flüstert man leise hinter vorgehaltner Hand und langen Fingern zeigend: „Ob die sich nur im Kreise drehen? Das hilft uns nicht. Das ist doch Scheiße!“ Doch still jetzt, ich muss weiter gehen...

So wird es wie es kommen muss. Ein weiser Schluss? Und mit Genuss ein netter Gruß, ein kurzer Schuss, ein goldner Schuss. Der erste Kuss. Dein Letzter? Parallel gehetzte Sinne laufen eckig kugelrund in Stille schweigend laut in Lagern. Kugellager. Wie Patronen inhaftiert. Und drum herum ein Weiß mit Kreis ums Spirogramm. Ein weiter Weg, nicht enden wollend, da er sich nur im Kreise dreht.

So dreh dich um! Und schweige laut, denn dies ist weiser, als zu sterben...

Im Windkanal voll durchgefönt und hochfrisiert – Parallelpaneele, aufgestapelt, rüsten Ketten ihre Freiheit in Gedanken.

Eingemauert um zu schweben, kostenlos verpflichtend kostbar.

Vollkastriert im Vollwaschgang und Schonkost völlig ausgekostet

kostet nichts und ist umsonst.

Kostendeckend kostengleich ist uns zu teuer!

Deshalb Vollkost, halb verhungert... und Spiroparallele Mythen leben dennoch länger als der Rest!

Wenn Feiern müd macht, so stirb langsam und üb dich stets im Müßiggang. Doch mäßig weise leise Kreise und Reise bis zum Untergang.

So geh ich weiter, ungebündelt, bis Spirogramme paralytisch zu kreiseln beginnen, wie meine Gedanken, stundenlang, und mich parallel im Grade treffen. Hier geht es rund! Ich kreisel förmlich formlos formbar. Meinetwegen... Nichts dagegen! Dreh dich weg!

 

So bleib doch stehen! Und jetzt geh weg! Du stehst im Wege...

Bleib ruhig hier, du darfst dich setzen.

Werd nicht nervös. Stör dich nicht dran...

So leb ich parallel zu meinem eignen Werdegang.

 

Ein Leben lang?

 

Miss Utopia Chaotika Neurotika Narkotika im frühen Frühjahr 2007, kurze Zeit vor meiner alles befreienden AD(H)S-Diagnose...