AD(H)S und Sexualität


Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann gleich das auf Rede und Gegenrede aufgebaute Referat AD(H)S und Sexualität von Frau Uffmann. Im folgenden Protokoll wird nicht zwischen den sich jeweils ergänzenden Beiträgen der Beteiligten unterschieden. Zum Ende hin wurde es kongenial.

Zur Person: Antje Uffmann betreibt ein Institut für Erwachsenenbildung, das Wuivenkraftinstitut.  In enger Zusammenarbeit mit Gynäkologen und Hebammen nimmt sie sich seit vielen Jahren insbesondere der weiblichen Sexualität an.
Selbst mit ADS mal geschlagen, mal beflügelt, kennt sie die damit verbundenen Besonderheiten aus dem ff.

 

I Gesellschaftliche Bedingungen

Bevor es um ADS-spezifische Aspekte der Sexualität ging wurde gestreift, dass wir aus einer körperfeindlichen Kultur stammen. Der derzeitige Trend, Sex teils zu kommerzialisieren, teils zum Leistungssport zu machen, wird den darin verborgenen „Geheimnissen“ noch weniger gerecht. Der Aspekt der Liebe und Spiritualität (Sakrament der Ehe… ) gehen dabei ebenso verloren, wie der der Ekstase.

 

II Biologische Bedingungen

Zunehmend wird Sexualität erschwert dadurch, dass die Kinder in den letzten beiden Jahrzehnten nur noch wenig Gelegenheit fanden, ihre Körperwahrnehmung aufzubauen: Kein sich nass regnen lassen, keine Spiele im Freien, kein Klettern auf rauer Borke, keine Laufspiele bis zur Erschöpfung usw. Stattdessen hocken sie in der warmen zentral geheizten Stube auf dem weichen Sofa vor dem Bildschirm.

Die zentrale Vorraussetzung für Sinnlichkeit wird so nie entwickelt. Und schon waren wir mitten im Thema. Die im Falle AD(H)S anlagebedingt unzureichende Körper- und Gefühlswahrnehmung ist dort Motor vieler sexueller Beeinträchtigungen. Überempfindlichkeit der Haut auch auf sanftes Streicheln bei gleichzeitig hoher Resistenz für Schmerz und andere grobe Reize machen für viele Menschen mit AD(H)S eine zärtliche ausgelebte Sexualität sehr schwer. Auch der Partner wird damit belastet.

 

Rezepte, die hier helfen, dürften auch der Mehrzahl der Bevölkerung zugute kommen. Dieses Motiv tauchte im Vortrag immer wieder auf. Motto:

Menschen mit AD(H)S als „Hefe“ im Teig. Alleine oft ungenießbar, aber unverzichtbar für Entwicklung und Erweiterung des Ganzen. Zu Hilfestellungen später und ausführlich. Sexualität verlangt, wenn es zu einem erfüllenden Akt kommen soll, ein Mindestmaß an Konzentration.

Dieses ist für Menschen mit AD(H)S schwer aufzubringen. Abgelenkt, in ihre schweifenden Gedanken hineintrudelnd, sind sie oft nicht bei der Sache. Das wird weder von den Geschlechtsorganen, noch vom Partner mit Begeisterung aufgenommen.

Im anderen Fall, im Hyperfokus kommt es zu einer derartig übersteigerten Begierde, dass Rücksicht auf den bestehenden oder potentiellen Partner zum Problem wird. Im ungünstigsten Fall kann das, zumal durch die hohe Impulsivität verschlimmert, zu strafbaren Handlungen führen. Entsprechende Studien gibt es aus den USA und Deutschland. Herr S., der sich ehrenamtlich, Strafgefangener annimmt, konnte das aus eigener Anschauung bestätigen.

Eine weitere üble Folge dieses Mechanismus ist, dass Kinder mit AD(H)S überdurchschnittlich häufig Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt haben. Mindestens ein Elternteil, oft beide, haben ja eine Impulsstörung. Auch in einer intakten Beziehung wird das Aufbauen eines gemeinsamen Spannungsbogens über das Vorspiel bis zum Orgasmus durch die Konzentrationsstörung oder gar zu heftige Begierde sehr erschwert.

 

III Nichts hilft so gut wie Sex

Paradox aber wahr:
Trotz der angeborenen Behinderung einer erfüllten Sexualität ist diese das wirksamste Kompensations- und Hilfsmittel gegen die unangenehmen Seiten des AD(H)S. Übereinstimmend wurde von den Teilnehmern davon berichtet, dass Sexualität bewusst gegen Stimmungsschwankungen, Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus, zwanghaft rundlaufende Gedanken usw. als „Reset“ eingesetzt wird.

Dabei wurde deutlich, dass für beide Geschlechter sexuelle Selbstbefriedigung einen wichtigen Stellenwert hat. Diese wurde als weniger wirksam als Sex mit einem Partner beschrieben. Sie ist aber in kleinen Krisen jederzeit verfügbar und so geeignet, um für einige Minuten bis Stunden die Aktionsfähigkeit wiederherzustellen.

 

IV Das Modell des „Tempo“

Immer wieder wurde darauf eingegangen, dass es das Hauptproblem bei AD(H)S sei, die richtige innere Geschwindigkeit zu haben. Das ist die Limitierung im Gespräch, im Unterricht, in Gruppenprozessen, ganz allgemein bei der Konzentration auf jedwede Tätigkeit. Anschaulich geschildert wird das am Beispiel der Legasthenie bei R. Davis.

Sex funktioniert bei einer Startgeschwindigkeit irgendwo zwischen 20% und 100%. Mit einem Tempo von 5% kommt es nicht zum Aufbau eines Spannungsbogens. 200% sind ebenso kontraproduktiv, wir sind dann im Bereich der Hyperfokussierung, in diesem Fall der übersteigerten Begierde. Im Allgemeinen haben Menschen mit AD(H)S entweder unter 10% (Hypo-) oder deutlich über 100% (Hyperaktiv) „Tempo“. Aus dem Publikum wurden von beiderlei Geschlecht Beispiele gebracht.

Variante 5%: „Ich hatte immer das Gefühl mein Mann fährt Fahrrad und ich muss zu Fuß hinterher.“

Wie in einer banalen Unterhaltung gelingt es Menschen mit AD(H)S in der sexuellen Gemeinschaft selten, zu einem harmonischen gemeinsamen Tun zu kommen. Das kann nicht anders sein wegen ihrer „Alles oder Nichts“ Regulation der Aufmerksamkeit und körperlichen Aktivität, es sei denn es werden Hilfstechniken genutzt. Dazu später.

 

V Typische Formen der Sexualität bei AD(H)S

Gefahrsuche

Um auf ein Tempo zu kommen, dass die nötige Konzentration für Zärtlichkeit und den nötigen Spannungsbogen bis zum Orgasmus ermöglicht, wird die Gefahr oder das Verbotene gesucht. Gängig ist für beiderlei Geschlecht, das in Form häufiger Seitensprünge zu tun. Den Wenigsten mangelt es an Möglichkeiten, denn Charme und Sexappeal sind zumeist reichlich vorhanden.

Hier liegt eine Selbstgefährdung nicht nur durch Infektionen vor. Weil ein Mensch mit AD(H)S in vielen Lebensbereichen auf einen Partner (Thema Coaching) angewiesen ist, führt der eifersuchtsbedingte Verlust desselben schnell zur Katastrophe in fast allen Feldern. Sex an Orten, wo das Risiko besteht ertappt zu werden oder mit schmerzhaften oder gewalttätigen Praktiken, wahlweise echter Gefahr, dient demselben Zweck.

 

Bei AD(H)S kann die Kernsymptomatik mit der Hypoaktivität, oder einer schwere Konzentrationsschwäche dahin führen. Wie gehäuft von Kindern mit AD(H)S gemachten Erfahrungen mit sexuell gefärbter Gewalt ist ebenfalls eine Ursache für die Vermeidung aktiven Sexualverhaltens. Besonders übel wird es dann, wenn deshalb in einer Paarbeziehung ein wichtiger Pfeiler ausfällt.

Sicher, ausgelebte Sexualität ist keine zwingende Voraussetzung für Liebe, kann diese aber beflügeln. Bis dato ist die Kombination einer liebevolle Beziehung mit dem Coaching der AD(H)S-bedingten Ausfälle durch denselben Partner die wirkungsvollste „Behandlung“ überhaupt.

 

Magersucht

Auf ein Phänomen wurde hingewiesen, dessen ausführliche Besprechung einen eigenen Termin erfordern würde. Die Kombination von AD(H)S mit Magersucht ist nicht selten. Warum: Wegen der im Vergleich zur Entspannung nach einem Orgasmus ähnlich starken Umregulation der Hirnaktivität im Hungerzustand (Anstieg des verfügbaren Serotonin), ist die Magersucht eine in der Stärke gleichwertige „Kompensation“.
Ursachen sind zumeist:

In der Diskussion wurde kurz erwähnt, dass von Fall zu Fall die Sexualität der Motor der Magersucht sein kann, ebenso wie deren Heilung. Aber wie schwer ist diese Erkenntnis therapeutisch umzusetzen!

 

Verliebtheit

Wenn es so schwer ist, das nötige Tempo zu bekommen, wird es ein zuverlässiges biologisches Hilfsmittel geben. Andernfalls wäre die Erbanlage AD(H)S ausgestorben. Der körperliche und seelische Ausnahmezustand der Verliebtheit ist dieses Mittel. Er bringt das „Tempo“ hoch.

Das gilt nicht nur für die Sexualität, sondern wirkt sich in allen Lebensbereichen aus. Viele Mitglieder der SHG haben die Verliebtheit genutzt, um die gleichen Effekte zu erzielen wie oben mit der Magersucht beschrieben. Auch hier wird die Hirnaktivität reguliert, auch hier besteht ein Ziel, auch hier ist die Wahrnehmung auf ein Objekt hin geordnet…

 

Unglücklich verliebt

Unangenehmerweise ist das biologische Programm der Verliebtheit nur auf begrenzte Zeit angelegt. Folgerichtig wird intuitiv versucht, es zu verlängern. Ein häufig dazu angewandtes Verfahren ist, sich in ein unerreichbares Objekt der Begierde zu verlieben. Wie die Magersucht kann dieses Verfahren Jahre des Lebens kosten, ist also eine „Fehlkompensation“, leider eine in unserer SHG häufig berichtete. Beschrieben ist das anschaulich in Goethes „Werther“.

Das häufigste Mittel zum Nutzen des Programms „Verliebtheit“ ist der häufige Partnerwechsel, gelegentlich parallel zur dauerhaften Partnerschaft. Das ist ein in vielerlei Hinsicht destruktives Verhalten.

 

Glücklich verliebt

Verliebtheit als Fehlkompensation mit ähnlich vernichtendem Potential wie eine Magersucht (Suizidrisiko) ist nicht das einzig gelebte Modell. Die in der Arbeitsgruppe anwesenden Mitglieder der SHG sind in der Mehrzahl langjährig glücklich verheiratet. Das erscheint bei den oben geschilderten Problemen im Sexualleben kaum vorstellbar.

Auch die Unberechenbarkeit der sprunghaften Menschen mit AD(H)S sollte das unmöglich machen. Einzeln befragt stellt sich folgende Gemeinsamkeit heraus: Sie sind auch nach vielen Ehejahren immer wieder und zum Teil heftig in ihren Lebenspartner verliebt.

Das Programm der Verliebtheit, wird ein wesentliches Mittel zur Paarbindung. In jemanden verliebt zu sein, den man kennt und liebt ist wohltuend. Für den anderen kann es sehr beglückend sein, vom langjährigen Ehepartner angehimmelt zu werden, die besondere Aufmerksamkeit zu genießen, die der andere im „Hyperfokus“ dann aufbringt.

Wie schon erwähnt, eine funktionierende Ehe kann für einen Menschen mit AD(H)S buchstäblich überlebenswichtig sein, weshalb es sich hier um einen der wertvollsten Kompensationsmechanismen handelt. Diese Kraft ist in der Therapie wenig bekannt und wird häufig durch therapeutische Interventionen gestört!

 

An- und Ausgeschaltet im Wechsel

Das ist selbstredend: Wenn nichts so gut das „Tempo“ für die nächsten Tage in den grünen Bereich bringt, wie erfüllter Sex heute, dann ist er die ideale Voraussetzug für Sex morgen. Ein fast regelmäßig beobachtetes Phänomen (mit Schwerpunkt bei Frauen mit AD(H)S) ist, dass für Tage oder Wochen die nötige Spannung für eine erfüllte Sexualität täglich oder mehrmals täglich aufgebaut wird.

Dann bricht es zusammen um für Wochen oder Monate in Phasen der abwesend verträumten Passivität überzugehen. Dann ist es schwer, wieder damit anzufangen. Varianten wie: „Jeden Samstag und Mittwoch“ wurden aus dem Kreis der SHG nie berichtet. Es gibt heiße Zeiten und lange Flauten.

 

VI Techniken zur erfüllten Sexualität bei Menschen mit AD(H)S

Medikation

Keine Frage, das wirksamste Verfahren, um das richtige „Tempo“ zu erreichen, sind Psychostimulantien. Ähnliches kennen wir aus anderen Lebensbereichen, wann immer es um eine Regulation von Aktivität und Aufmerksamkeit geht. Lang bekannt ist das für (nicht diagnostizierte) AD(H)S’ler mit kleinen Dosen von Kokain und Amphetaminen.

Methylphenhydat macht dasselbe legal und besser steuerbar. Die Wirksamkeit ist gleichermaßen bei Unkonzentriertheit wie bei einer Hyperfokussierung gegeben. Die Darreichungsform, ob Retard- oder Standartpräparat spielt keine Rolle. Probleme ergeben sich bei dem Tagesablauf, weil es allgemein üblich ist, den Beischlaf vor einer Ruhephase auszuüben. Schlafen unter Stimulantien können nur wenige.

Nebenbei erwähnt ist die postorgastische Entspannung ein wirksames und nebenwirkungsfreies Mittel gegen den Stimmungseinbruch nach dem Ende der Wirkung des Methylphenhydat.

Auch hier ist das Timing schwierig. Übrigens wirken Stimulantien auch regulierend auf die gestörte Körperwahrnehmung und bessern damit ein weiteres Handicap. Körperwahrnehmung – das spielt bei einer weiteren bei AD(H)S eingesetzten Stoffgruppe eine ungute Rolle: Antidepressiva, gleich ob mehr auf den Serotonin- oder den Noradrenalinstoffwechsel wirkend, haben einen störenden Einfluss auf die bei AD(H)S ohnehin gestörte Körperempfindung.

Antidepressiva haben zudem durch die Bank einen ungünstigen Einfluss auf die Libido und erschweren das ohnehin fragile Sexualleben weiter. Schon aus diesem Grunde, wegen der Beeinträchtigung der wichtigsten körperbezogenen Kompensationsmechanismen stellen sie in der Behandlung des AD(H)S die Ultima Ratio (das letzte Mittel) dar.

Wegen des weitgehenden Einflusses der Medikation auf zentrale Bereiche einer Ehe ist der jeweilige Partner bei der Medikamenteneinstellung engmaschig einzubeziehen. Es gibt tatsächlich Fälle, bei denen die wichtigste Indikation für Stimulantien in der Sexualstörung und folgenden Beeinträchtigung der Partnerschaft liegt.

 

Sensorik einüben

Schon im Kindesalter ist neben der Besonderheit der Aufmerksamkeitssteuerung und gestörten Motorik die Wahrnehmungsstörung ein zentrales Symptom des ADHS. Es ist hilfreich in vielen Lebensbereichen, diesem Mangel durch Üben gegen zu wirken.

Im Sexualleben ist das besonders hilfreich. Frau Uffmann zeigte, dass es dazu Ansätze in der fernöstlichen Tradition des Tantra gibt. Im Westen existiere nichts Vergleichbares. Was auch immer das Körpergefühl bessert hilft, je früher des so besser. Das soll aber nicht meinen, dass es für Erwachsene nicht hilfreich wäre.

 

Beispiele, banal aber hilfreich:

 

Es wurde deutlich, dass wir im Gegensatz zur tantrischen Tradition kulturbedingt keine Mittel zum Aufbau eines Körperbewusstseins pflegen. Unsere zooartig „zivilisierte“ Umgebung weist kaum noch entsprechende Reize auf. Darum der dringende Rat der Referentin, sich um solche bewusst zu bemühen.

Am besten man beginnt das schon beim Baby. Dazu bedarf es nun wirklich keines Therapeuten, sondern aufgeklärter Eltern. Auch für Erwachsene gilt:
Besser spät als nie.

 

Tempo anpassen

Fast alle der in folgender Liste beispielhaft aufgezählten Methoden der „Tempoanpassung“ funktionieren nicht nur vor oder bei sexuellen Aktivitäten. In der Mehrzahl sind sie in vielen Lebensbereichen hilfreich. Sie sind ebenso zur Minderung der Hyperaktivität als auch zum Aushebeln der Hypoaktivität geeignet.

Noch einmal: Ohne einige Maßnahmen aus der obigen Liste kommt kaum ein Mensch mit AD(H)S, gleich welchen Geschlechtes, zu einem erfüllten Sexualleben. Um diesem Grundbedürfnis nachkommen zu können sind sie gezwungen, Mittel und Wege zu nutzen, die ganz allgemein einer Partnerschaft gut bekommen:

Zeit füreinander nehmen, Reden, Spielen, Abstimmen, Verabreden, ein deutliches Wort pflegen, humorvoller Umgang, Verliebtheit provozieren, in den Körper kommen durch Atem, Bewegung, und Berührung, die Sensorik entwickeln usw. So wird aus der Behinderung des Sexuallebens eine besondere Stärke. Damit diese Kraft besser genutzt werden kann, ist es hilfreich das Thema Sexualität bei AD(H)S frühzeitig anzusprechen.

 

VII Literatur

Am Ende der Veranstaltung teilte Herr Martin einige Kopien zur allgemeinen Lektüre aus:

Ein Interview mit Saskia Sommer aus der aktuellen Ausgabe des „Stadtgeflüster“.

Saskia, Bordellbesitzerin, bringt im Gespräch einen AD(H)S-typischen Aspekt mit: „Suche nach dem Kick“, Vereinsamung, „Suche nach dem Spiegel“, Empathie und Spiel. Einen Auszug aus R. J. Resnick; Die verborgene Störung ADHS bei Erwachsenen; mit einer Kurzbeschreibung einiger Aspekte zur Sexualität, wie oben beschrieben.

Ansonsten wurde im Protokoll erwähnt: R. D. Davis; Legasthenie als Talentsignal

 

Frau Uffmann gibt folgende Literaturempfehlungen:

Diana Richardson: Zeit für Liebe – Sex, Intimität und Ekstase in Beziehungen

Daniel Odier: Begierde, Leidenschaft und Spiritualität – Der tantrische Weg des Erwachens

Jack Lee Rosenberg: The intimate couple – Reaching new levels of sexual excitement through body awakening und relationship renewal

Jack Lee Rosenberg: Körper, Selbst und Seele – Ein Weg zur Integration

Kim Cattrall/ Mark Levinson: Satisfaction – Die Kunst des weiblichen Orgasmus

Barry Long: Sexuelle Liebe auf göttliche Weise

Doris Ryffel-Rawak: Wir fühlen uns anders

 

 

Arbeitsgruppe Psychotherapie der AD(H)S Erwachsenenselbsthilfegruppe Münster in der EOS Klinik
Protokoll der fünften Sitzung am 23.05.05
Thema: Sexualität
Protokoll: Protokollniederschrift W. Beerwerth 23.02.05
Überarbeitet durch die Referentin Frau Uffmann

Teilnehmer:
Ralf Jostes – Leitender Psychologe, Eos Klinik
Mechthild A. – AD(H)S-SHG Münster, Arbeitsgebiet Coaching
Dr. Folkert Klassen
Veronika Landwehr
Dr. Walter Beerwerth
H. S. – Leiter einer AD(H)S SHG
Barbara Kamphusmann – FagusConsult, Coaching